Bis zum Ende meiner Nerven

Es ist wie schreien, mit zugeschnürter Kehle, wie laufen, mit gefesselten Füßen, wenn du da sitzt und vorrankommen willst, wenn du deine Zeit sinvoll nutzen willst, wenn du weißt, dass es höchste Zeit ist, loszulaufen, und der leitende Motor einfach nicht in den Gang kommt. Wenn du die Faust unter dem Tisch ballst und am liebsten einfach raus gehen würdest, aber schluckst, weil du ja da sitzen musst. Wenn du dich jede Stunde erneut fragst, warum du morgens aufgestanden bist und frustriert den Raum verlässt, weil wieder nichts dabei rum gekommen ist, dann reicht es irgendwann. Und manchmal muss man schimpfen und schreien, es nicht weiter in sich hineinfressen und seinem Ärger Luft machen. Ich bin auch nur ein Mensch. Am liebsten würde ich einfach zu Hause bleiben.

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