Make a wish

coca

Die Weihnachts-CD ist aufgenommen, L hat heute den ersten Cocacola-Truck gesichtet, auf Politikexkursionen zu Edeka (Lehrer musste einkaufen, wir erhielten so lange die Aufgabe uns bezüglich der Globalisierung nach ausländischen Produkten umzusehen – das ist Bildung heute) kann man vor lauter (chinesischem) Weihnachtsschmuck und den überteuerten Lindt-Adventskalendern (Schweiz) zum Glück kaum noch ignorieren, was man innerhalb der stressigen Alltagswelt gar nicht so mitbekommt. Ende der Woche sind die letzten Klausuren geschrieben, im Radio werden die ersten Weihnachtslieder gespielt, die Vorfreudler backen schonmal Lieblingskekse und die Schlauen fangen langsam an, sich über Geschenke Gedanken zu machen. Und dieses Jahr wird es mir nicht so gehen, wie im letzten, dass ich bis zum 23. Dezember noch gar nicht in Stimmung bin vor lauter Klausurenphase. Vorfreude, Türchen öffnen und Tage zählen ist doch schließlich das Schöne an Weihnachten. Es ist wieder die Zeit, bei der man die Ohren offen hält, falls jemandem mal rein zufällig eine klitzekleine Info über die Lippen geht, damit die kranke Beschenkungsproblematik à la Ich-hab-einfach-keine-Idee nicht ganz so dramatisch ausfällt wie im letzten Jahr, und dem davor… Oder man macht es wie Brüder und kauft am 23.12. fünf Packungen Merci aus dem Sonderangebot und Porzellanelche von Rossmann ;) Ich hab dich liiieb o:) Ich würde gern sagen, ich rieche schon den Schnee, aber das wäre gelogen. Und den Wunsch hat mir der liebe Santa schon die letzten Jahre nicht erfüllt. Leute, slowt down, ab in die Weihnachtsmützen. – Noch 31.

nomis

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