Federate heroes on their road to happiness

grau

Es ist wieder einer dieser Dienstage, an denen man sich im Trubel umringt vom Menschenmus die Treppe herunter schieben lässt, wenn Blicke sich treffen und aneinander vorbei gehen, man hier und da einen Rucksack in die Seite bekommt und überall hohe Kinderstimmen kreischen. Irgendwo da unten sehe ich dich und dann treffen sich Blicke, die aber verweilen und dann lächeln wir uns an, weil wir Seelenverwandte sind und kann mal ein paar gezielte Worte miteinander austauschen, die keinen anderen was angehen und die nicht in den Raum geschmissen werden, zum Leiden der Anderen. Wir reden über nichts Weltbewegendes: was schon so war, was noch so ansteht und dann sagst du, dass es alles nicht mehr wichtig ist. Und dann ist es plötzlich nicht mehr so wie immer, als du die Stimme senkst und ich nicht verstehe. Als du Luft holst und sagst: Ich ziehe weg. Und diese tausend Fragen, die man dann stellen möchte, können gar nicht so schnell realisiert werden. Hauptsächlich ist da Leere, weil man denkt und sich fragt, wie es sein wird, ohne Verbündeten. Und dann sind da Bilder, wie wir Seminarfächer und Sprachstunden durch Lachen überleben. Und ich frage nur wann – und du sagst Samstag. Diesen Samstag – nach Hamburg.

Advertisements

  1. Kopf hoch,meine Liebe !

    Dafür hast du jetzt ne Unterkunft in der Stadt des Feiern ;-)

    Lass es Krachen auf dem Kiez und der Alster.
    Hamburg ist schön um es zu besichtigen ;)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s