Tschuldigung

Ich glaube, Kommunikation dient vor allem dem Zweck innerlich aufzuräumen. Und damit meine ich nicht, die E-Mail von Versicherungen.de im Posteingang zu löschen, das Schreiben vom Blog, oder sogar das Hören von irgendwelchen Songtexten, die einem aus der Seele sprechen (wobei ich das auch nicht ganz vorn Kopf stoßen möchte), sondern vor allem das Reden mit Freunden.
Der erste Schritt zur Lösung eines Problemes ist es, jemandem davon zu erzählen. Und der muss darauf nicht mal eine Antwort haben – jemand, der da ist, nur um des Zuhörens Willen. Und dabei ordnet sich alles ganz klar im Kopf, dieses Gefühl von Überforderung löst sich, und man erkennt das eigentliche Problem. Schließlich kann man mit Phase 2 beginnen: An einer Lösung zu arbeiten. Keine Ahnung welcher Teil einfacher ist.

Sorry seems to be the hardest word.

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